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Mit einer Laser-OP können auch Sie wieder scharf sehen.

Bei verschiedenen Fehlsichtigkeiten kann ein Augenlaser zur Korrektur herangezogen werden. Bei vielen Brillenträgern kann eine Augenoperation wahre Wunder bewirken. Die Lasertechnologie ist heutzutage schon so fortgeschritten, dass fast jeder Eingriff in einer Augenklinik möglich ist.

Die meisten Augenklinik bieten verschiedene Methoden zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten an. PRK, Lasik, Lasek und Interlasik sind die verbreitetesten Operationsmethoden.

Da das Auge ein sehr empfindliches Körperteil ist, sollten Sie sich vorher ausgiebig über das Thema informieren und sich in einer Augenklinik beraten lassen. Die meisten Augenkliniken bieten kostenlose Erstberatungen an. Eine Augenklinik in Ihrer Nähe finden Sie mit unserem Klinikfinder.

Welche Methode ist die richtige für mich?

Um Fehlsichtigkeit zu korrigieren gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die am weitesten verbreiteten sind, Kontaktlinsen und Brillen. Heute gibt es aber auch andere Möglichkeiten wieder scharf zu sehen. Eine sehr beliebte Art der Korrektur von Fehlsichtigkeit ist der Einsatz von Lasern. Meist muss für die Operation eine Augenklinik aufgesucht werden. Mit Methoden wie PRK, Lasik, Lasek oder Interalsik lassen sich mittlerweile verschiedenen Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Stabsichtigkeit behandeln.
Im Normalfall kann der Patient nach der Behandlung in einer Augenklinik wieder ohne Sehhilfe scharf sehen.
Jede Methode hat spezielle Vor- und Nachteile und eignet sich für unterschiedliche Anwendungen.

PRK:

Die Photorefraktive Keatektomie ist die älteste Methode und wurde bereits in den 80er Jahren an Patienten erfolgreich erprobt. Heute wird PRK nur noch in Ausnahmefällen verwendet. Die Ergebnisse sind zwar ähnlich gut, wie bei den anderen Methoden, allerdings treten nach der Behandlung häufig starke Schmerzen auf. Einige Augenkliniken bieten die Methode aber noch an. In einigen Fällen ist Sie auch heute noch die beste Wahl.

Lasik:

Lasik baut auf den Erfahrungen der PRK auf und ist eine Weiterentwicklung der selbigen. Bei der Lasik wird das Epithel (die Schutzschicht des Auges) mit einer dünnen Hornhautschicht nur teilweise abgelöst, so dass es nach dem Eingriff wieder zurückgeklappt werden und so als natürlicher Schutzverband dienen kann. Die eigentliche Operation findet im Inneren der Hornhaut statt, wo keine Schmerzrezeptoren vorhanden sind. Dadurch hat der Patient während und nach der Operation kaum Schmerzen. Für eine Lasik muss die Hornhaut allerdings eine bestimmte Dicke haben. Daher ist Lasik nicht für jeden gleichermaßen geeignet. Lasik wird in fast jeder Augenklinik angeboten.

Lasek:

Die Lasek-Methode verursacht weniger Schmerzen als PRK und kann auch bei dünneren Hornhautschichten angewendet werden. Damit ist sie für viele eine gute Alternative zu PRK oder Lasik. Bei der Lasek wird das Epithel ebenfalls entfernt und kann später wieder seine schützende Funktion aufnehmen. Allerdings wird hier nur auf – und nicht wie bei Lasik – in der Hornhaut operiert. Auch Lasek wird in den meisten Augenkliniken angeboten.

Intralasik:

Bei der Intralasik kommt ein hochtechnisierter Femtosekundenlaser zum Einsatz. Mit dessen Hilfe wird das Epithel abgetrennt. Durch die hohe Präzision können mit dieser Methode auch Lasik-Operationen, bei eigentlich zu dünner Hornhaut, durchgeführt werden. Intralasik wird nicht in jeder Augenklinik angeboten, informieren Sie sich also vorher genau.